Kerry — kaufen oder verkaufen

Kerry
Geschichte der Rasse: Die Kerry, oder Buinin, ist als eine der ältesten Rinderrassen in Europa bekannt. Ihr Ursprung reicht bis in die Jungsteinzeit zurück, als die Vorfahren der Rasse nach Irland gebracht wurden. Der Name ist mit dem County Kerry verbunden, wo diese Kühe besonders verbreitet waren. Es wird angenommen, dass dies eine der ersten Rassen war, die zur Milchproduktion gezüchtet wurden, im Gegensatz zu anderen Rassen, die hauptsächlich für Arbeit oder Fleisch verwendet wurden. Bis zum 17. Jahrhundert war die Kerry in Irland populär, aber mit der Entwicklung anderer Rassen begann ihre Zahl zu sinken. Reine Kerry-Rinder blieben dank der armen Regionen im Südwesten Irlands erhalten, wo ihre Anspruchslosigkeit sie zu einer wertvollen Ressource machte. Im 19. Jahrhundert war die Rasse fast ausgestorben, aber Erhaltungsmaßnahmen, die von der irischen Regierung ergriffen wurden, ermöglichten eine Wiederherstellung ihrer Population. Exterieur: Die Kerry-Kuh zeichnet sich durch ihre kleine Größe und elegante Körperform aus. Der feine Knochenbau unterstreicht ihre Zugehörigkeit zum Milchrasse-Typ. Ihre Fellfarbe ist nahezu vollständig schwarz, mit Ausnahme möglicher kleiner heller Flecken, die häufig im Bereich des Euters vorkommen. Die schwarze Farbe verleiht diesen Kühen ein elegantes und auffälliges Aussehen. Die Hörner der Kerry sind bläulich-weiß mit auffälligen dunklen Spitzen, was ihnen eine gewisse Raffinesse verleiht. In modernen Betrieben werden jedoch bei den meisten Tieren die Hörner oft entfernt, um die Sicherheit in der Haltung zu gewährleisten. Das Aussehen dieser Tiere macht sie unter anderen Rassen erkennbar: schlank, ordentlich und anmutig, symbolisieren sie geradezu die Anpassungsfähigkeit an ihre Rolle als Milchrasse. Eine Kuh wiegt 350-430 kg, ein Bulle ab 453 kg und mehr. Die Schulterhöhe einer Kuh beträgt 122 cm, die eines Bullen 130 cm. Haltungsbedingungen: Die Kerry ist eine Kuh, die sich hervorragend an schwierige Haltungsbedingungen anpasst, weshalb sie bei Landwirten, die in Regionen mit rauem Klima arbeiten, Anerkennung gefunden hat. Diese Rasse wurde historisch im Südwesten Irlands gezüchtet und erfolgreich eingesetzt, wo ihre Robustheit und Anspruchslosigkeit zu den entscheidenden Vorteilen wurden. Das kalte, windige und feuchte Klima dieser Gebiete stellte kein Hindernis für die Produktivität der Kerry dar. Im Winter entwickeln die Kühe ein dichtes Fell, um niedrige Temperaturen zu überstehen und sich vor Nässe zu schützen. Die Leichtigkeit und Wendigkeit der Kerry heben sie vorteilhaft von größeren Rassen ab. Aufgrund ihres geringen Gewichts bewegen sie sich nicht nur mühelos im unwegsamen Gelände, sondern nehmen auch nur das Minimum von der Weide.

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Womit füttern

Futterration: Kerry – eine anspruchslose Rasse, die in der Lage ist, von magerem Futter zu überleben. Im Gegensatz zu Holsteinern geben Kerry-Kühe selbst bei nicht sehr reichhaltiger Fütterung genauso viel Milch wie die ersten. Kerry ernähren sich hauptsächlich von Gras von der Weide. Dennoch sollte ihre Ernährung reich an Energie und Nährstoffen sein, die sie hauptsächlich auf den Weiden erhalten. In Zeiten von Dürre oder bei sinkender Weidequalität kann zusätzliches Futter erforderlich sein.

Physische Merkmale

Männchen Gewicht: 120–130 kg
Gewicht (Weibchen): 110–122 kg
Größe (Männchen): 450–700 cm
Größe (Weibchen): 350–430 cm

Verbreitungsgebiet

Irland Kanada Vereinigte Staaten Vereinigtes Königreich

Häufige Fragen

Wie viel wiegt Kerry?
Ausgewachsenes Tier: Männchen — 120–130 kg, Weibchen — 110–122 kg.
Wie groß ist Kerry?
Widerristhöhe: Männchen — 450–700 cm, Weibchen — 350–430 cm.
Woher stammt Kerry?
Herkunftsland — Irland.
Wo wird Kerry gezüchtet?
Die Rasse ist verbreitet in: Irland, Kanada, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich.
Womit soll man Kerry füttern?
Futterration: Kerry – eine anspruchslose Rasse, die in der Lage ist, von magerem Futter zu überleben.

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